Aktuelle Projekte

Übersetzbarkeit

Die siebte Ausgabe von Jalta versammelt Perspektiven auf Übersetzbarkeit als zentrale Frage einer radikal vielfältigen Gesellschaft. Was braucht es, um Sprachen zu übersetzen? Wo finden noch Übersetzungsprozesse statt? Auf welche Weise kann Übersetzung ein Akt der Aneignung sein, der die Besonderheit der Differenz nivelliert und ihre eine Funktion zuweist? Was bedeutet Unübersetzbarkeit? Wie können Störungen in Übersetzungsprozessen produktiv gemacht werden? Welche Potentiale haben neue kollektive Sprachschöpfungen?   

Die Richard M. Meyer Stiftung hat die Ausgabe Übersetzbarkeit der Zeitschrift Jalta unterstützt.

Scherer-Preis 2020

Seit 2010 vergibt die Richard M. Meyer Stiftung zusammen mit der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin alle zwei Jahre den Scherer-Preis zur Förderung von jungen Wissenschaftler*innen. Ausgezeichnet werden Dissertationen oder Habilitationen auf dem Gebiet der älteren und neueren deutschen Literatur, die an der Humboldt-Universität zu Berlin oder der Freien Universität Berlin entstanden sind. 

Die Bewerbungsfrist für den Scherer-Preis 2020 ist am 31. Oktober 2019 abgelaufen. Insgesamt wurden neun Habilitationen und Dissertationen eingereicht. 

Zur Evaluierung der eingereichten Arbeiten hat die Richard M. Meyer Stiftung einen Fachbeirat berufen. 

Der Scherer-Preis 2020 wird Ende August 2020 in Berlin verliehen.

207 m² - Berlinische Galerie

Mit „207 m²" schafft die Berlinische Galerie auf über 200 Quadratmetern Platz für Workshops, Kooperationsprojekte und künstlerisches Arbeiten. Eine raumfüllende Sitzplattform lädt alle Besucher*innen zum Austausch und Verweilen ein. Es finden regelmäßig Programme mit Kindern, Familien, Schulklassen und Gruppen sowohl aus der Nachbarschaft als auch aus ganz Berlin statt. In Ausstellungen und Filmprojektionen werden Ergebnisse aus den Projekten präsentiert. Damit öffnet sich das Museum weiter für die Stadtgesellschaft und etabliert langfristig einen Ort für kritische Debatten und künstlerische Prozesse.

Der Projektraum wird durch die Richard M. Meyer Stiftung gefördert.